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Wiki: Fachbegriffe aus Druck & Medien erklärt

Nützliche Begriffe aus der Produktion.

Sie verstehen manchmal nur Bahnhof, wenn wir Ihnen von der Produktion erzählen? Das soll nicht so sein und vor allem nicht so bleiben.

BegriffErklärung
AdWordsGoogle AdWords (Wortspiel: auf englisch „Adverts“ = Werbeanzeigen und „Words“ = Wörter) ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google. Google AdWords können auf Google-Suchseiten und auf zahlreichen Websites, die zum Google-Werbenetzwerk gehören, geschaltet werden.
AkzidenzdruckDer Akzidenzdruck bezeichnet die Druckarbeit eines Satzes von in der Regel geringem Umfang, der nicht planbar, sondern gelegentlich auftritt und außerhalb eines Verlages erscheint, wie beispielsweise z.B. Prospekte, Broschüren, Flugblätter, Visitenkarten, Speisekarten, Trauer- und Familiendrucksachen etc.
AndroidAndroid ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Netbooks und Tablet-Computer, die von der Open Handset Alliance (Hauptmitglied: Google) entwickelt wird.
AnivaDie aniva® Euro Skala ist ein neuartiger hochpigmentierter Farbtyp und unverzichtbarer Bestandteil des aniva®-Systems. Dies ist ein Standardisierungssystem im Offsetbereich mit deutlich erweitertem Farbraum und eine auf einer neuartigen pflanzlichen Bindemittelkombination entstandene Euro-Skala ohne Mineralöle.
APIEine Programmierschnittstelle (Englisch: application programming interface; API) ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Neben dem Zugriff auf Datenbanken oder Hardware wie Festplatte oder Grafikkarte stellen heutzutage auch viele Internetdienste Programmierschnittstellen zur Verfügung.
Augmented RealityDer Beschnittrand ist eine Fläche, um die die eigentliche Druckvorlage erweitert wird, um bei den auftretenden Als Erweiterte Realität oder Augmented Reality wird eine computergestützte Wahrnehmung bezeichnet, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Über die gerade betrachtete reale Welt werden in Echtzeit Textinformationen und Grafiken geblendet.
Mehr über Augmented Reality erfahren
AusschießenAusschießen ist das bestimmte Anordnen der Seiten einer Druckform in der Art, dass der bedruckte und gefalzte Bogen die richtige Reihenfolge der Seitenzahlen ergibt. Das Ausschießschema ergibt sich aus dem Format des Drucks und der Art der buchbinderischen Weiterverarbeitung. Das System unterstützt das autom. Ausschießen von Druckaufträgen.
BeschnittDer Beschnittrand ist eine Fläche, um die die eigentliche Druckvorlage erweitert wird, um bei den auftretenden Toleranzen beim Schneiden der Druckerzeugnisse keine ungewollten Ränder und "Blitzer" entstehen zu lassen. Dazu wird die Druckdatei beim Entwurf größer angelegt, als das gewünschte Druckerzeugnis am Ende sein soll. Mehr zu Beschnitt erfahren
BlattplanungIn einer Blattplanung erhält der Nutzer eine Voransicht über die Seiten innerhalb einer Publikation und die auf den einzelnen Seiten platzierten Daten. So kann geplant werden, welche Themen auf welcher Seite platziert werden sollen und innerhalb der Entstehungsphase der aktuelle Stand überprüft werden.
BrowserbasiertAls browserbasiert bezeichnet man einen Thin-Client der zur Ausführung lediglich einen Webbrowser benötigt.
BuchdruckBuchdruck hat nur bedingt etwas mit der Herstellung von Büchern zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine besondere Drucktechnik, nämlich einen mechanischen Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebene Flächen, meist aus Papier, reproduziert werden. Die dadurch erstellten Werke können in großer Anzahl verbreitet werden. Buchdruck als Druckverfahren gibt es bei BWH seit den 70er Jahren nicht mehr.
Mehr zum Buchdruck erfahren
CacheAls Cache bezeichnet man in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der (erneute) Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium oder aufwändige Neuberechnungen zu vermeiden hilft. Inhalte auf z.B. Webseiten, die bereits einmal berechnet wurden, verbleiben im Cache, so dass sie bei späterem Bedarf schneller zur Verfügung stehen.
CitrixCitrix ist eigentlich ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, Citrix Systems. Oft wird der Name aber für eine Applikations- und Terminalserver-Anwendung verwendet. Diese bietet u.a. die Möglichkeit, Desktops und Anwendungen von einem Server an mehrere Nutzer via Internetverbindung bereitzustellen.
Cloud-ComputingDer Begriff Cloud-Computing umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. IT-Ressourcen können somit ausgelagert werden und auf die Softwareumgebung des eigenen Computers kann von der ganzen Welt aus zugegriffen werden. Wir bieten die BWH cloud.solution zur Prozessoptimierung mit einem ausgeklügeltem Redaktionssystems an. Lassen Sie sich von uns beraten!
Content-Management-System (CMS) Unter dem Begriff Content-Management-System (kurz CMS) versteht man eine serverbasierte Lösung, die eine Verwaltung von Internetseiten über eine einfach zu bedienende Oberfläche ermöglicht. Die Bedienung erfolgt in der Regel über den Browser und erfordert keine Programmierkenntnisse. So können auch Redakteure ohne technisches Know-How Internetseiten pflegen und erstellen.
CrossmediaUnter Crossmedia versteht man die Verknüpfung von unterschiedlichen Kommunikations- und Medienkanälen auf inhaltlicher, kreativer und formaler Ebene. Nutzer sollen beispielsweise im Rahmen einer Kampagne zielgerichtet über verschiedene Medien geführt werden, um so das Empfängerpotenzial zu erhöhen und eine wachsende Kontaktkumulation hervorzurufen. Ein crossmediales Projekt sollte mithilfe von mindestens drei unterschiedlichen Medien umgesetzt werden, um den Rezipienten interaktiv mit dem Produkt zu beschäftigen. 
Database PublishingÜberall dort, wo Daten, Texte oder Bilder strukturiert veröffentlicht werden, sei es im Internet oder als Printprodukt, in Katalogen, Prospekten oder Handbüchern, da macht die datenbankgestützte Datenaufbereitung Sinn. Arbeitsprozesse werden für Tabellen, Listen oder auch komplexere Layouts so automatisiert, dass mühsames Copy&Paste Vergangenheit ist.
Mehr dazu s. auch unter Database Publishing.
DigitalproofDer Digitalproof ist das wichtigste Arbeitsmittel in der Abstimmung zwischen Gestaltern, Druckvorstufe und der Druckerei. Mit einem Proof möchte man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt innerhalb der Produktionskette simulieren, wie das spätere Druckergebnis aussieht.
Drip-off-LackierungDas Drip-off-Lackierungsverfahren ist ein Veredelungsdruckverfahren mit dem man effektvolle Matt-Glanz-Kontraste in der Offsetdruckmaschine erzeugen kann. Durch die Kombination unterschiedlicher Lacke werden sogar bessere Kontraste als bei der Spot-Lackierung erreicht.
Mehr zum Thema Drip-off Lackierung erfahren
DuftlackDuftlacke enthalten mikroverkapselte Duftstoffe, die in nahezu jeder gewünschten Nuance zur Verfügung stehen. Durch Berühren und Reiben der lackierten Flächen werden die Mikrokapseln zerstört, so daß der Duft gezielt freigesetzt wird
Mehr über Duftlack erfahren
eCatalogueEin eCatalogue basiert auf einem PDF eines Kataloges und ist mit interaktiven Elementen und komfortabler Umblätterfunktion für alle Ausgabegeräte angereichert. Mehr dazu s. auch BWH eSell.catalogue.
ePaperEin ePaper basiert auf einem PDF und ist interaktiv, multimedial und mit Umblätterfunktion wie bei echten Büchern und Katalogen. Es kann über jeden Browser erreicht und durch viele Features erweitert werden, wie z.B. Registertabs zur besseren Navigation, externe Links, Bildergalerien und Videos.  Mehr dazu s. auch unter ePaper.
FernwartungUnter Fernwartung verstetet. Die Fernwartung von Computern gewinnt beim Support von Hard- und Software zunehmend an Bedeutung.
FirewallEine Firewall ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt und ist weiter gefasst auch ein Teilaspekt eines Sicherheitskonzepts. 
FormproofDer Begriff Formproof bzw. Korrekturabzug bezeichnet den Ausdruck eines ausgeschossenen Druckbogens, er ist farbig, aber nicht farbverbindlich. Der Formproof dient zur Kontrolle von Stand und Vollständigkeit aller Elemente (Inhalte und druckspezifische Elemente).
GautschenZu den üblichen Routinen im Druckgewerbe gehört es nämlich, dass die Auszubildenden nach bestandener Abschlussprüfung feierlich in den Kreis der Gehilfen aufgenommen werden. Dies geschieht im Rahmen einer Art geselliger Taufe, dem »Gautschen« ... einem Bad in kaltem Wasser!
GutenbergGutedien- und technikhistorisch wird Gutenberg heute weniger als technischer Erfinder gewürdigt, denn als technisch inspirierter Kaufmann, der ein Bedarfs-Potential mit erheblichen Geldmitteln erschloss. 
HostingHosting (dt. „Gastgeber sein“) ist die Unterbringung von Internetprojekten (Webportale, ePaper & Co.), die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Provider oder Webhoster, die Web-Speicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen.
iOSiOS ist das Standard-Betriebssystem der Apple-Produkte iPhone, iPod touch, iPad und der zweiten und dritten Generation des Apple TV. iOS basiert auf OS X und bietet eine Anbindung zum iTunes Store und zum App Store.
Kiosk-AppKiosk Apps eignen sich optimal zur Veröffentlichung von Katalogen, Magazinen oder anderen Publikationen. Die Printprodukte können über den App Store von Apple oder Google Play für Android für die Nutzer auf dem iPad und anderen Tablets verfügbar gemacht werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Eine Schnittstelle zur Aboverwaltung ist möglich und auch kostenpflichtige Angebote zur Monetarisierung des Contents lassen sich integrieren.
Klimaneutrales Drucken
Mit dem klimaneutralen Drucken können Sie die Emissionen aus der gesamten Printproduktion durch den Kauf von CO2-Zertifikaten neutralisieren und damit klimafreundliche Projekte in aller Welt unterstützen. Wir arbeiten hier mit ClimatePartner zusammen und haben diesen Projekten in unserem BWH-Magazin auch ein Portrait gewidmet: 11 Jahre klimaneutrales Drucken in Unternehmen [2]: Welche Prozesse Unternehmen klimaneutral gestalten können.
KorrekturlesenUnter Korrekturlesen versteht man die Revision eines Textes auf etwaige Fehler. Nicht zu verwechseln ist Korrekturlesen mit dem Lektorat, welches die Aufgabenfelder des Korrektorats einschließt. Darüber hinaus werden aber in Zusammenarbeit mit dem Autor auch inhaltliche Veränderungen vorgenommen, wenn dies zum Beispiel einer besseren Verständlichkeit dient.
Mehr über das Korrekturlesen erfahren
NachleuchtfarbeNachleuchtfarbe ist ein spezieller Lack mit phosphoreszierenden Pigmenten, der im Dunkeln nachleuchtet und mit dessen Hilfe sich leuchtende Augenblicke und verblüffende Effekte erzielen lassen.
Mehr über Nachleuchtfarbe erfahren
NutzenEin Nutzen bezeichnet die Anzahl der auf dem Druckbogen befindlichen Exemplare eines Druckprodukts. Um den Platz auf einem Druckbogen optimal zu nutzen und kostengünstig zu drucken, werden in der Regel mehrere gleiche oder unterschiedliche Exemplare (z.B. Flyer, Etiketten, Plakate, Verpackungen) auf dem verfügbaren Platz verteilt. 
Mehr zum Begriff Nutzen
PrägefoliendruckDas Prägen oder der Prägefoliendruck sind die partielle oder flächige profilartige Umformung des Druckbogens unter dem Einfluss von Druck, Temperatur und Zeit.
Mehr über Prägefoliendruck erfahren
PSO-StandardMit dem ProzessStandard Offsetdruck (PSO) („Standardisierung des Offsetdruckverfahrens“) wird Qualität messbar, nachweisbar und reproduzierbar!
Mehr über den PSO-Standard erfahren oder lesen Sie in unserem BWH-Magazin zu diesem Fachthema: Der „neue“ ProzessStandard Offsetdruck nach ISO 12647-2:2013 für die Praxis.
Remote PublishingRemote Publishing Systeme bieten Funktionen, die über reine Web-to-Print-Funktionen hinausgehen. Die Systeme kommen bei redaktionellen Arbeiten zum Einsatz, bei denen mehrere Dienstleister an der Erstellung eines Printproduktes arbeiten. Die Lösungen bieten z.B. die Versionierung von Dokumenten, das Arbeiten in Projektgruppen mit Freigabeworkflows sowie die Übersetzung von Publikationen.
SammelformEine Sammelform ist eine Druckform, die unterschiedliche Druckaufträge von – in der Regel ähnlicher – Auflage umfasst.
Soft-Touch LackierungSoft-Touch Lack verleiht Printprodukten eine ganz besondere, samtweiche Haptik. Je nach Lack fühlt man etwas Samtiges, Gummiartiges oder auch Weiches. Im partiellen Druck kommt die matte Wirkung des Soft-Touch Lacks besonders gut zur Geltung.
Mehr über Soft-Touch Lackierung erfahren
SpotlackierungGlanzvolle Akzente werden auf dem Druckprodukt mit der Spotlackierung gesetzt und wird daher auch partielle Lackierung genannt. Um besondere Elemente hervorzuheben, werden diese nach dem Druck mit einem speziellen UV-Lack versehen.
Mehr über Spotlackierung erfahren
StanzenDie Stanzung ist eine alte Veredlungsart und Verarbeitung von Drucksachen. Beim Stanzen werden definiert geformte Teile aus einem Papier- oder Kartonbogen mit einem Stanzwerkzeug (auch: Stanzform) herausgetrennt. Sie kann ganz dezent für Visitenkarten, Briefbogen, Flaschenanhänger & Co. eingesetzt werden oder komplexe Verpackungen und Faltschachteln herstellen.
Mehr über das Stanzen erfahren
TemplateBei einem Template handelt es sich um eine Mustervorlagen-Datei, in der einzelne Elemente mit Rechten und Eigenschaften ausgestattet werden, damit diese später zum Endkunden individuell oder nach Vorgabe modifiziert werden können.
Thin-ClientEin Thin-Client bezeichnet in der Client-Server-Architektur einen Client, der neben der reinen Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche nur rudimentäre Verarbeitungsprozesse durchführt. Daher ist für die meisten Thin-Clients eine ununterbrochene Verbindung zum Server-System notwendig. Komplexe Verarbeitungsprozesse werden auf dem Server-System durchgeführt, daher sind die Hardwareanforderungen an einen Thin-Client meist deutlich geringer als an einen gleichwertigen Fat-Client. Die meisten Thin-Clients bedürfen keiner Installation auf dem System des Nutzers sondern werden in einem Webbrowser ausgeführt, bzw. als ausführbare Applikation gestartet.
WorkflowWorkflows definieren Prozesse und Abläufe im System und organisieren die Verarbeitung von Aufträgen und Auftragsbearbeitung.
XMLEin vom World Wide Web Consortium standardisierte Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten.
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